| Modellmotoren LÄNGLE |
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Dann aber habe ich mich doch durchgerungen, mein "Experimentiergerät" zu zeigen und zu kommentieren.
Bei meinem ASAP (HL-15) haben sich die als "Arbeitskolben" verwendeten Luftballons nach kurzer Zeit in eine klebrige Masse verwandelt und daher aus meiner Sicht für einen zukünftigen Motor als Membran nicht verwendbar.
Da bot es sich an, mit möglichst wenig Aufwand (und man sieht dies ja auch) verwendbare Stücke aus Latex-Handschuhen als Membran zu erproben und dazu sollte der "Murmelmotor" herhalten.
Die Membrane ist mittels eines kleinen Rahmens an den Träger geschraubt und als sichere Dichtung zusätzlich zwischen Träger und Membran ein der Form des Rahmens entsprechendes doppelseitiges Klebeband angebracht. (hat bisher zuverlässig gedichtet ). Die leicht ballige und justierbare Druckplatte erlaubte die Bewegungsübernahme ohne einen Durchstich und ohne Beschädigung.
Im Gegensatz zur Membrane hat sich die Lagerung des Verdrängers in dieser Form nicht bewährt. Der zu tief liegende Drehpunkt erschwert ganz erheblich das "Finden eines akzeptablen Arbeitspunktes" und ergibt damit ein schwer zu kontrollierendes Verhalten. (nicht empfehlenswert !).
Welch wunderbare Stirling-Maschine aber mit dem Prinzip des "Murmelmotors" konstruiert und exzellent gebaut werden kann, das zeigt BARRY DUNMAN auf The Little Engine Pages .
Nicht vergessen möchte ich auch, auf den "Murmelmotor" hinzuweisen, den AXEL SCHILLING auf den Bildern von "Sinsheim 2000" zeigt.
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